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Virtual Infrastructure Sizing

Ermitteln Sie, wie viele Hosts, CPU-Kerne, Arbeitsspeicher und Storage Ihre virtuelle Umgebung braucht — inklusive N+1-Redundanz. Alle Werte werden live berechnet, nichts wird gespeichert.

Ihre virtuelle Umgebung

Anzahl VMs50
Virtuelle Maschinen im geplanten Betrieb.
Ø vCPU je VM4
Durchschnittlich zugewiesene virtuelle CPUs pro VM.
Ø RAM je VM8 GB
Durchschnittlich zugewiesener Arbeitsspeicher pro VM.
Ø Storage je VM200 GB
Belegter Speicher pro VM; Reserve für Snapshots wird ergänzt.
CPU-Überbuchung (vCPU : Kern)

Ihre Auslegung

Physische CPU-Kerne
Arbeitsspeicher gesamt
GB
Empfohlene Hosts · inkl. N+1-Redundanz
Hosts
Host-Bedarf nach Engpass
Bindende Ressource
Storage-Bedarf (inkl. Reserve)
Auslegungsprinzip

Richtwert auf Basis eines Referenz-Hosts mit 32 physischen Kernen und 768 GB nutzbarem RAM. Reale Auslegung berücksichtigt zusätzlich Spitzenlasten, NUMA, Lizenzierung, Storage-Performance und Netzwerk — das dimensionieren wir gerne gemeinsam mit Ihnen.

Ergebnis mit IFS besprechen

Virtuelle Umgebungen richtig dimensionieren

Zu knapp dimensioniert bedeutet Performance-Probleme und riskante Wartungen — zu groß dimensioniert totes Kapital. Entscheidend sind drei Größen: das vCPU-zu-Kern-Verhältnis, der Arbeitsspeicher und die N+1-Redundanz.

Der Rechner zeigt transparent, ob CPU oder RAM Ihre Host-Anzahl bestimmt, und rechnet mit einem offen gelegten Referenz-Host. Das Feintuning — Spitzenlasten, NUMA, Lizenzen — machen wir gemeinsam.

Häufige Fragen

Was bedeutet CPU-Überbuchung (Overcommit)?

Mehrere vCPUs teilen sich einen physischen Kern, weil VMs selten gleichzeitig Volllast fahren. 3:1 bis 5:1 ist für Misch-Workloads üblich; latenzkritische Systeme wie Datenbanken plant man konservativer.

Warum N+1-Redundanz?

Der Cluster muss den Ausfall eines Hosts verkraften — bei Störungen genauso wie bei geplanter Wartung. N+1 hält dafür die Kapazität eines ganzen Hosts frei.

Wie viel RAM pro Host ist sinnvoll?

So viel, dass die VMs eines ausgefallenen Hosts Platz finden, ohne auszulagern. Der Rechner rundet auf marktübliche Ausbaustufen auf.