Virtual Infrastructure Sizing
Ermitteln Sie, wie viele Hosts, CPU-Kerne, Arbeitsspeicher und Storage Ihre virtuelle Umgebung braucht — inklusive N+1-Redundanz. Alle Werte werden live berechnet, nichts wird gespeichert.
Ihre virtuelle Umgebung
Ihre Auslegung
Richtwert auf Basis eines Referenz-Hosts mit 32 physischen Kernen und 768 GB nutzbarem RAM. Reale Auslegung berücksichtigt zusätzlich Spitzenlasten, NUMA, Lizenzierung, Storage-Performance und Netzwerk — das dimensionieren wir gerne gemeinsam mit Ihnen.
Virtuelle Umgebungen richtig dimensionieren
Zu knapp dimensioniert bedeutet Performance-Probleme und riskante Wartungen — zu groß dimensioniert totes Kapital. Entscheidend sind drei Größen: das vCPU-zu-Kern-Verhältnis, der Arbeitsspeicher und die N+1-Redundanz.
Der Rechner zeigt transparent, ob CPU oder RAM Ihre Host-Anzahl bestimmt, und rechnet mit einem offen gelegten Referenz-Host. Das Feintuning — Spitzenlasten, NUMA, Lizenzen — machen wir gemeinsam.
Häufige Fragen
Was bedeutet CPU-Überbuchung (Overcommit)?
Mehrere vCPUs teilen sich einen physischen Kern, weil VMs selten gleichzeitig Volllast fahren. 3:1 bis 5:1 ist für Misch-Workloads üblich; latenzkritische Systeme wie Datenbanken plant man konservativer.
Warum N+1-Redundanz?
Der Cluster muss den Ausfall eines Hosts verkraften — bei Störungen genauso wie bei geplanter Wartung. N+1 hält dafür die Kapazität eines ganzen Hosts frei.
Wie viel RAM pro Host ist sinnvoll?
So viel, dass die VMs eines ausgefallenen Hosts Platz finden, ohne auszulagern. Der Rechner rundet auf marktübliche Ausbaustufen auf.